Bewegungsmanagement

"Gäbe es ein Medikament, das nur annähernd ähnliche segensreiche Wirkungen wie ein regelmäßiges Ausdauertraining auf alle Risikofaktoren degenerativer Herz-Kreislauf Erkrankungen hätte, man könnte es wohl kaum bezahlen!"

Jürgen Weineck



Bewegungsmangel, als Folge des technischen Forschritts, ist ein anerkannter Risikofaktor für die Bildung zahlreicher sogenannter Zivilisationskrankheiten wie z.B. Diabetes oder Hypertonie. Umso erstaunlicher erscheint in diesem Zusammenhang, dass bereits ein geringes Maß von ca. 30 Minuten Bewegung im Alltag am Tag nach-
gewiesenermaßen ausreichen kann, um diesen Risikofaktor nach-
haltig zu senken.
 

Ziel
Durch die Steigerung der Alltagsbewegung soll der Risikofaktor Bewegungsmangel reduziert werden.
 

Kurzbeschreibung der Leistungen
Die Steigerung der Alltagsbewegung kann auf verschiedenen We-
gen erreicht werden – neben einfachen mediengestützten Anspra-
chekonzepten und telefonischer Betreuungsansätze bieten wir Ihnen auch ein innovatives, telemetrisch gestütztes Präventions-
programm zur Steigerung der Alltagsbewegung. Die konkrete Ausgestaltung ist dabei immer anhand der Zielgruppe zu definie-
ren.
 

Wann wird Bewegungsmanagement eingesetzt?
Grundsätzlich kann das Bewegungsmanagement alleinstehend in den Bereichen

  • Primärprävention
  • Sekundärprävention
  • Tertiärprävention

eingesetzt werden. Des Weiteren kommt Bewegungsmanagement bei Bedarf als unterstützende Maßnahme zu unseren somatischen Betreuungsprogrammen zum Einsatz.


Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.